
Claudia Larissa Artz, Eva-Maria Kollischan, Alke Reeh, ein Text von Stefan à Wengen
anlässlich der Ausstellung in SPAM CONTEMPORARY (28.02.2015-04.04.2015), Düsseldorf

anlässlich der Ausstellung in SPAM CONTEMPORARY (28.02.2015-04.04.2015), Düsseldorf

Die Malerei von Claudia Larissa Artz zeichnet sich aus durch ihre außergewöhnliche Farbigkeit. In ihrer Helligkeit vorwiegend kühl und metallisch zeigen sich die Farben in der Tiefe auch erdig und

Bild oder Wandnische (japanisch Tokonoma)
´niche in the main room of the house used to display srolls or flower arrangements; the guest of honor is always setated with his back to the tokonoma`. (lit. ´place of beauty`)
(Katsura, Imperial Villa, Phaidon Verlag)

Ein fragmentarischer Versuch über die Malerei von Claudia Larissa Artz
Ein Text von André Normann, Künstler, anlässlich der Ausstellung ´RIVER und andere Tafelbilder` im Quartier am Hafen, 2012, Köln

Werkkomplex: Malerei, Tonabdrücke, fotografische Sammlung, Monotypien Die Sammlung umfasst Fotografien von alten Kirchenböden und Decken von meinen Reisen über viele Jahre hinweg. Boden und Decke können auch symbolisch gesehen werden,

In my artwork drawings and paintings have the same value. I see myself in the tradition of modernist classics and artists like Emma Kunze. I am an abstract painter and


PRESSETEXT zu ´SALTUS`, von Claudia Larissa Artz, in der Galerie Kunstraum 21,
An der Eiche 1 , 50678 Köln, vom 28.08.-10.10.2009
(www.galerie-kunstraum21.de)